DSVGO
Wir
verarbeiten die Daten unserer Vertragspartner und Interessenten sowie
anderer Auftraggeber, Kunden, Mandanten, Klienten oder Vertragspartner
(einheitlich bezeichnet als „Vertragspartner“) entsprechend Art. 6 Abs. 1
lit. b. DSGVO, um ihnen gegenüber unsere vertraglichen oder
vorvertraglichen Leistungen zu erbringen. Die hierbei verarbeiteten
Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer
Verarbeitung, bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden
Vertragsverhältnis.
Zu den verarbeiteten Daten gehören die
Stammdaten unserer Vertragspartner (z.B., Namen und Adressen),
Kontaktdaten (z.B. E-Mailadressen und Telefonnummern) sowie
Vertragsdaten (z.B., in Anspruch genommene Leistungen, Vertragsinhalte,
vertragliche Kommunikation, Namen von Kontaktpersonen) und Zahlungsdaten
(z.B., Bankverbindungen, Zahlungshistorie).
Besondere
Kategorien personenbezogener Daten verarbeiten wir grundsätzlich nicht,
außer wenn diese Bestandteile einer beauftragten oder vertragsgemäßen
Verarbeitung sind.
Wir verarbeiten Daten, die zur Begründung
und Erfüllung der vertraglichen Leistungen erforderlich sind und weisen
auf die Erforderlichkeit ihrer Angabe, sofern diese für die
Vertragspartner nicht evident ist, hin. Eine Offenlegung an externe
Personen oder Unternehmen erfolgt nur, wenn sie im Rahmen eines Vertrags
erforderlich ist. Bei der Verarbeitung der uns im Rahmen eines Auftrags
überlassenen Daten, handeln wir entsprechend den Weisungen der
Auftraggeber sowie der gesetzlichen Vorgaben.
Im Rahmen der
Inanspruchnahme unserer Onlinedienste, können wir die IP-Adresse und den
Zeitpunkt der jeweiligen Nutzerhandlung speichern. Die Speicherung
erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, als auch der
Interessen der Nutzer am Schutz vor Missbrauch und sonstiger unbefugter
Nutzung. Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte erfolgt grundsätzlich
nicht, außer sie ist zur Verfolgung unserer Ansprüche gem. Art. 6 Abs. 1
lit. f. DSGVO erforderlich oder es besteht hierzu eine gesetzliche
Verpflichtung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. c. DSGVO.
Die Löschung
der Daten erfolgt, wenn die Daten zur Erfüllung vertraglicher oder
gesetzlicher Fürsorgepflichten sowie für den Umgang mit etwaigen
Gewährleistungs- und vergleichbaren Pflichten nicht mehr erforderlich
sind, wobei die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten alle drei
Jahre überprüft wird; im Übrigen gelten die gesetzlichen
Aufbewahrungspflichten.
Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr Thomas Schwenke
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